Beginnen Sie mit Wassermatrix und Messbereich. Reinstwasser benötigt eine andere Leitfähigkeitsspanne und Zellkonstante als Leitungswasser oder Nährlösung.

Danach folgt die Kanalzahl. Ein Kanal misst einen Punkt; zwei oder drei vergleichen Zulauf, Membranstufe und Ablauf.

Temperaturkorrektur, bipolarer Sondenantrieb und ein stabiles Referenzdesign senken das Integrationsrisiko. Prüfen Sie mit realer Sonde, Gehäuse, Kabel und Wasserprobe.